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Monat: August 2017

1. Jahrestagung der Geheimen Dramaturgischen Gesellschaft – Tag 3

Mit Kuchen zum Frühstück und natur­na­hem Warm-Up begann der letz­te Tag der ers­ten Jahrestagung. Danach beka­men beim letz­ten Impuls in einer Gesprächstypentombola alle einen Baustein zuge­lost, aus dem nach einem Gang durch die Themen und Gespräche der letz­ten Tage ein Gesprächs-Alter-Ego ent­stand, der dann foto­gra­fisch und in einer Vernissage den ande­ren prä­sen­tiert wurde.
Beim anschlie­ßen­den Mittagessen wur­den die gemein­sa­me Zeit reflek­tiert, Getränkerechnungen begli­chen und Wünsche und Ideen für eine nächs­te Tagung auf dem Tisch fest­ge­hal­ten, bevor alle Teilnehmenden mit neu­en Formaten und eini­gen Impulsen im Gepäck in Richtung Bahnhof aufbrachen.

 

1. Jahrestagung der Geheimen Dramaturgischen Gesellschaft – Tag 2

Der Vormittag

Nach einem gemein­sa­men Frühstück mit Lavendel und Butterkunst und einem GRIPS’schen Warm-Up begann der Tag mit Ideen und Diskussionen zu einem Gesprächsformate-Wiki: Wofür und wie soll es genutzt wer­den? Welche Kategorien braucht es? Wie kön­nen Erfahrungen aus­ge­tauscht wer­den? Und woher kom­men die Formate?

Danach teil­te sich die Gruppe in zwei Impulse, in denen über das über Strukturen Sprechen gespro­chen wur­de und Formen des Dokumentierens der GDG vor­ge­stellt und befragt wur­den. Dabei sind vie­le Fragen, Antworten und Gespräche ent­stan­den, die uns beim Mittag im wun­der­ba­ren Sonnenschein und beim anschlie­ßen­den Sprachziergang in die Nachbargemeinde wei­ter beschäftigen.

Der Nachmittag

Mit Gesprächen über Auslandsaufenthalte für Studierende der Puppenspielkunst, das Dasein und die Arbeit als Performer und Masterarbeiten ging es durch die Nordthüringische Landschaft vor­bei am Alternativen Bärenpark zu den nächs­ten Impulsen.
Dort ange­kom­men wur­de ange­regt dis­ku­tiert über die Unterschiede zwi­schen Feedback-, Kritik- und Nachgespräch und war­um wir über­haupt auf der Suche nach einer Definition sind. Das fol­gen­de Format war bei Kaffee, Kuchen, Sekt und Trinksprüchen das wohl ent­spann­tes­te bis­her und lud an allen Seiten und Enden des Tisches zum Philosophieren ein.
Durch Lachyoga auf­ge­weckt ging es dann am Long Table um Hierarchien und deren Abbau, um die Fragen wer eigent­lich ent­schei­de, wel­ches Format für wen das bes­te ist, ob Lehrer*innen in ein Schüler*innen Nachgespräch gehö­ren und mit wel­chen Bedürfnissen der Teilnehmenden eines Nachgesprächs wie umge­gan­gen wer­den soll.

Kurze Regenschauer auf dem Heimweg konn­ten die Stimmung nicht trü­ben und auch spä­ter die Grillmeister*innen nicht abschre­cken und bei gutem Essen, Gesellschaftsspielen, Laberfeuer und Musik des Gemeindefestes neben­an klang der Abend aus.

1. Jahrestagung der Geheimen Dramaturgischen Gesellschaft – Tag 1

Ankunft in der Arche Worbis und ers­te Impulse

Noch bevor die ers­te Jahrestagung der Geheimen Dramaturgischen Gesellschaft begann, muss­te viel geklärt wer­den: wel­ches Zimmer liegt wo, wel­che Veranstaltung besu­che ich am Samstag, hel­fe ich lie­ber beim Frühstück Machen oder beim Grillen, was ist mein Lieblingsformat, wo kom­me ich her und wie geht es mir eigentlich?

Danach wur­de begrüßt und es gab Abendessen. Die Aufforderung der GDG, neben den*derjenigen am Tisch zu sit­zen, den*die ein jeder*eine jede am wenigs­ten kennt, pro­vo­zier­te ers­te Gespräche, haupt­säch­lich um die Frage krei­send „Wie kommst du eigent­lich hier­her?“ und „Was hast du mit Theater zu tun?“.

Am Abend gab es ers­te Impulse aus Berlin, Hildesheim, Berlin und Hildesheim die im anschlie­ßen­den ers­ten Laberfeuer der Tagung mündeten.