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Die Mitglieder

Jonas Feller
(gebo­ren 1989) stu­dier­te Szenische Künste und Inszenierung der Künste und der Medien in Hildesheim. Er ist frei­schaf­fend als Theatermacher, Dramaturg und Kulturvermittler tätig, arbei­tet in wech­seln­den Formationen sowohl künst­le­risch als auch in der Organisation und Produktion, gibt Workshops und hat einen Faible für Technikbasteleien. Er beschäf­tigt sich ins­be­son­de­re mit künst­le­ri­schen Spielanordnungen und Regelsystemen und inter­es­siert sich für Strukturen und Prozesse von bzw. für Teilhabe und Partizipation. Jonas ist Gründungsmitglied des Künstler-Kollektivs Mennerdy, mit dem er Projekte an der Schnittstelle von Theater, Installation und Hörspiel ent­wi­ckelt. Er ist Gründungsmitglied der Geheimen Dramaturgischen Gesellschaft.

www.mennerdy.de

Anna-Sophia Fritsche
(gebo­ren 1989) hat in München einen der letz­ten mög­li­chen Magister mir den Fächern Theaterwissenschaft, Psychologe und Interkulturelle Kommunikation stu­diert. Währenddessen arbei­te­te sie auf ver­schie­de­nen zeit­ge­nös­si­schen Figuren‑, Tanz- und Performancefestivals. Auch ent­deck­te sie mit den Theatergruppen, die sie initi­ier­te und mit denen sie meh­re­re Eigenproduktionen insze­nier­te (SpielRaum – Senioren und Theatertolle – Kinder), ihre Begeisterung für die Theaterpädagogik. Dieser geht sie nun seit 2013 an ver­schie­de­nen Theaterhäusern nach. Nachdem sie zunächst an den Landesbühnen Sachsen in Radebeul den Herausforderungen der abge­le­ge­nen Kulturräume begeg­ne­te, tum­melt sie sich nun am GRIPS Theater im urba­nen Berlin. In die Geheime Dramaturgische Gesellschaft auf­ge­nom­men wur­de sie, nach­dem sie die Gruppe an das Schülertheatertreffen Sachsen an den Landesbühnen Sachsen ver­mit­tel­te und dort im Juni 2016 beglei­te­te.
Nachdem sie die GDG auf dem Wildwechsel 2015 ken­nen­ge­lernt und als Organisatorin des Schülertheatertreffens Sachsen 2016 betreut hat­te, ist sie seit dem Avant Art 2016 Teil der Geheimen Dramaturgischen Gesellschaft.
Constantin Krell
(gebo­ren 1989) kommt aus dem Odenwald und lei­te­te dort noch als Schüler in Ermangelung einer Fachkraft eine Jugend-Improvisationstheater-Gruppe am Überwaldgymnasium. Er studiert(e) Darstellendes Spiel und Pädagogik in Erfurt, Rostock, Heidelberg und Darmstadt. Er hat sich in ver­schie­de­nen Kultur‑, Kunst‑, Musik- und Theaterprojekten & ‑Veranstaltungen auf diver­se Arten ein­ge­bracht: Als Techniker, Bühnenbauer, Logistiker, Musiker, Regisseur, Conférencier, gute Seele oder was sonst anfällt. Insbesondere unter­stützt er seit 2012 das Theater am EvRG. Zudem ist er Musiker in der Gruppe “Die Illwedritsche”. Seit dem Wildwechsel 2015 ist er Mitglied der Geheimen Dramaturgischen Gesellschaft.
Vincent Kresse
(gebo­ren 1990) sam­mel­te bei diver­sen Theaterfestivals schon als Darsteller, Regisseur, Barmann, Techniker und Organisator Erfahrungen. Er lei­te­te am Evangelischen Ratsgymnasium meh­re­re Schultheatergruppen mit denen er unter ande­rem Publikums- und Jurypreis beim Arena-Festival 2012 in Erlangen gewann. Im sel­ben Jahr begann er auch sein Studium der Szenischen Künste in Hildesheim. Er orga­ni­sier­te das Festival SCHREDDER in den Jahren 2014 und 2015 am Theaterhaus Hildesheim. Er lei­tet immer noch das Theater am EvRG und ist als frei­er Theaterpädagoge und Regisseur tätig. Er ist Gründungsmitglied der Geheimen Dramaturgischen Gesellschaft.
Stephan Mahn
( gebo­ren 1988) hat von 2010 bis 2017 Szenische Künste (B.A.) und Inszenierung der Künste und der Medien (M.A.) in Hildesheim stu­diert und erfolg­reich abge­schlos­sen. Er ist Gründungsmitglied des Theaterkollektivs VOLL:MILCH, wel­ches mit den Mitteln der Montage an der Schnittstelle von Demonstration und Repräsentation im post­dra­ma­ti­schen, per­for­ma­ti­ven Theater forscht. Die Inszenierungen des Kollektivs wur­den mehr­fach aus­ge­zeich­net und waren unter ande­rem auf der Körber Studio Junge Regie zu sehen. Des Weiteren ist er Gründungsmitglied des inter­dis­zi­pli­nä­ren Künstler*innenkollektivs MONSTER CONTROL DISCTRICT (MCD), Aufgabe und Ziel des MCD ist das in Szene set­zen unse­rer mons­trö­sen Jetztzeit. Außerdem erar­bei­te­te er Produktionen für die Theaterfabrik Gera, Schotte Erfurt, stell­werk – jun­ges thea­ter wei­mar, Theaterakademie am Theater jun­ge Generation Dresden und nahm am Treffen Junger Autoren am Schauspielhaus Chemnitz teil. Seit 2013 Jahren führt er Regie beim Sommertheater der Spiel- und Theaterwerkstatt Erfurt e.V. in Zusammenarbeit mit dem Kinder- und Jugendpfarramt der EKM. Gründungsmitglied der Geheimen Dramaturgischen Gesellschaft.

www.vollmilch.me

Wilhelm Werner Wittig
(gebo­ren 1989) Obwohl er schon als Kind Theater in der Schule spiel­te hat Willi erst mit 18 sei­ne Begeisterung für Theater ent­deckt. In den dar­auf­fol­gen­den Jahren hat er ver­sucht alle Positionen im Theater zu durch­lau­fen. Nach eini­gen Umwegen durch den Thüringer Wald (ein Maschinenbau Studium in Ilmenau), stu­dier­te er Kulturwissenschaften und ästhe­ti­sche Praxis an der Universität Hildesheim. Nach sei­nem Bachelor hat er dann noch einen Abschluss zur Fachkraft für Veranstaltungstechnik errun­gen. Die Veranstaltungstechnik ist neben sei­ner Arbeit in der GDG sei­ne Haupttätigkeit. Er ist Gründungsmitglied der Geheimen Dramaturgischen Gesellschaft.t.

Saskia Josefine Scheffel
(gebo­ren 1996) sam­mel­te ers­te Theatererfahrungen in den Clubs der Dresdener Bürgerbühne und ganz klas­sisch in der Schultheater-AG. Nach ihrem Abitur arbei­te­te sie ein Jahr als Freiwilligendienstleistende im jungen.studio der Landesbühnen Sachsen. Im Rahmen des dort statt­fin­den­den Schülertheatertreffen Sachsen (STTS) 2016 lern­te sie auch die Geheime Dramaturgische Gesellschaft ken­nen. Seit 2016 stu­diert sie Kulturwissenschaften und ästhe­ti­sche Praxis in Hildesheim. Nachdem sie schon auf dem Schultheater der Länder 2016 als Mitstreitende der GDG unter­wegs war, stieß sie für das STTS 2017 als Gastmitglied zur GDG und unter­stützt 2017 außer­dem unse­re Aktivitäten auf dem Treff JUNGES THEATER Thüringen.
Tobias Gralke
(geb. 1991) arbei­tet als frei­be­ruf­li­cher Theatermacher, Workshop-/GesprŠächsleiter, Autor und Lehrbeauftragter zwi­schen Kulturbetrieb, Politischer Bildung und Demokratieforschung. Er stu­dier­te Germanistik und Philosophie in Freiburg sowie Inszenierung der KŸünste und Medien in Hildesheim. Dazwischen war er am Theater Freiburg und fŸr den Think-Tank Das Progressive Zentrum tŠtig. Seine Arbeiten beschäŠftigen sich mit poli­ti­schen ErfahrungsräŠumen der Gegenwart, der Zukunft der Demokratie sowie Protest und poli­ti­scher Āsthetik im digi­ta­len Zeitalter. Er ist u.a. Mitglied der Initiative Kleiner FŸünf, Vorstandsvorsitzender von Tadel ver­pflich­tet! e.V. und seit 2017 Teil der Geheimen Dramaturgischen Gesellschaft. Mehr: tobiasgralke.de

Josephine Hock
(geb. 1995) arbei­tet als Puppenspielerin, ‑baue­rin und Theatervermittlerin sowohl in der frei­en Szene als auch an fes­ten Häusern. Nach klas­si­schen Schultheatererkundungen mach­te sie zunächst einen Freiwilligendienst an der Bürgerbühne des Staatsschauspiels Dresden und stu­dier­te anschlie­ßend Zeitgenössische Puppenspielkunst an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin. Sie ist an Inszenierungen für ver­schie­dens­te Altersgruppen betei­ligt und legt dabei einen beson­de­ren Fokus auf doku­men­ta­ri­sches Theater der Dinge. Teil der GDG ist sie seit dem Blickwechsel Festival Magdeburg 2018 und beglei­tet vor­der­grün­dig Festivals, bei denen Puppen-/Figuren- und Objekttheater eine Rolle spielt.  www.josephinehock.de
Petra Jeroma

(geb. 1990) arbei­tet als frei­schaf­fen­de Theatermacherin, Kulturvermittlerin, Zirkus- und Theaterpädagogin in ver­schie­de­nen Kontexten und Konstellationen. Nach einem Freiwilligendienst beim Kinder- und Jugendtheater „Môm‘ Théâtre“ in Rombas, Frankreich, sowie einer Multiplikator*innenausbildung beim Freien Theater Tempus fugit in ihrer Heimatstadt Lörrach, stu­dier­te sie in Hildesheim Kulturwissenschaften und Ästhetische Praxis. Hier grün­de­te sie auch das Kollektiv BwieZack, das sich mit künst­le­ri­scher Forschung für und mit Kindern und Jugendlichen aus­ein­an­der­setzt. Derzeit steckt sie in den Endzügen ihres Masters „Inszenierung der Künste und der Medien“ und forscht im Rahmen des­sen zu inter­ak­ti­ven Inszenierungen im zeit­ge­nös­si­schen Theater für jun­ges Publikum. 2018 unter­stütz­te sie die GDG  bei den Schülertheatertagen Sachsen, den Filmtagen Bayerischer Schulen sowie dem Frankfurter Autor*innenforum.

BwieZack

Zansiba

David Vogel
arbei­tet als Theaterpädagoge, Regisseur und Performer mit nicht-professionellen Spieler*innen in diver­sen Kontexten. In Festanstellung am Schauspiel Köln lei­tet er das Senior*innenensemble Oldschool, rea­li­siert künst­le­ri­sche Vermittlungsprogramme für Publikum, Schulen, Aktivist*innen und Institutionen und orga­ni­siert bil­dungs­po­li­ti­sche Interventionen. Zuvor stu­dier­te er an der Universität der Künste Berlin Theaterpädagogik (M.A) und war anschlie­ßend drei Jahre haupt­be­ruf­lich für das poli­ti­sche Kinder- und Jugendtheater GRIPS tätig, wo er wie­der­holt mit dem Kinderklub Rakete Jetzt! insze­nier­te. Regelmäßige Projekte führ­ten ihn u.a. mit dem frei­en Theater Tempus fugit, der Theaterfabrik Düsseldorf, dem Performing Arts Programm Berlin und der Bildungsplattform MIKUB zusam­men. Seit 2018 ist er Mitglied der Geheimen Dramaturgischen Gesellschaft.
Luise Edom
(geb. 1998)
kam ganz klas­si­sche in der Schule mit dem Theater in Berührung. Nach dem sie eini­ge Jahre “nur” Spielerin war, begann sie in der 10. Klasse ihre eige­ne Theatergruppe am Theater am EVRG zu lei­ten. Diesem ist sie auch heu­te noch als Spielerin und Spielleiterin treu.
Die GDG unter­stütz­te sie als Mitstreiterin erst­mals beim Schultheater der Länder 2016 und beim Treff.Junges Theater Thüringen 2017. Bei den Schultheatertagen Sachsen-Anhalt 2018 ist sie als Gast dabei.
Robert Ziesenis
(gebo­ren 2000) stu­diert Kulturwissenschaften und Ästhetische Praxis an der Universität Hildesheim. Nach ers­ten Inszenierungserfahrungen im Schultheater in Erfurt absol­vier­te er einen Freiwilligendienst am Deutschen Nationaltheater in Weimar. Dort sam­mel­te er Erfahrungen in der Theaterpädagogik, Regieassistenz, Festivalorganisation und erar­bei­te­te eine Theaterproduktion mit jun­gen Erwachsenen. Die Inszenierung PROJEKT WOYZECK wur­de 2019 zum Bundestreffen der Jugendclubs an Theatern in Saarbrücken ein­ge­la­den.