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Gesprächssituationen gestalten

Neben den ange­lei­te­ten Gesprächen sind es gera­de die infor­mel­len Gesprächssituationen die für einen regen Austausch unter­ein­an­der – vor allem auch mit Menschen außer­halb der eige­nen Komfortzone – sor­gen. Dabei steht das Kennenlernen und mit­ein­an­der ins Gespräch kom­men im Vordergrund und nicht so sehr die Aufforderung expli­zit über Theater zu spre­chen. Wir schaf­fen bewusst sol­che Situationen und den­ken Rahmenprogrammpunkte unter die­sen Gesichtspunkten. Diese infor­mel­len Situationen rei­chen vom blo­ßen Bereitstellen von Kaffee und einem gemüt­li­chen Ort die­sen zu sich zu neh­men, über das Entfachen eines Laberfeuers bis hin zum Anbieten eines Spieleabends. Die Situationen wer­den dem jewei­li­gen Festival ent­spre­chend gestal­tet und haben vor allem zum Ziel,  die unter­schied­li­chen Festivalteilnehmenden zusam­men­zu­füh­ren und so ein­zel­ne Menschen, aber auch Personengruppen mit­ein­an­der in Kontakt zu brin­gen. Die Gespräche krei­sen um alles mög­li­che, viel­leicht auch um Theater oder erleb­te Aufführungen – in jedem Fall aber legen sie den Grundstein für das Entstehen einer Festivalgemeinschaft und für inten­si­ven Austausch über Theater.